Auftrag & Umsetzung

Personal mit Kompetenz
Entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen der Behinderten verfügt die Werkstatt für Behinderte (WfB) über qualifiziertes Fachpersonal. In den einzelnen Bereichen sind dies Gruppenleiter (Facharbeiter, Meister oder Techniker) mit einer sonderpädagogischen Zusatzausbildung sowie andere pädagogische und pflegerische Kräfte. Zur Beratung der Behinderten und ihrer Angehörigen verfügt die Werkstatt über einen Sozialdienst.

Die Eingliederungsbemühungen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit den Gruppenleitern. Diese Hilfen erstrecken sich unter anderem auf die Gebiete der pädagogischen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Fürsorge.

Ärztliche, psychologische und therapeutische Fachkräfte stehen zur Verfügung, um diese Bemühungen sinnvoll zu unterstützen.


Mitwirkung
Die Mitwirkung von Behinderten und Angehörigen ist für eine Lebenshilfeeinrichtung selbstverständlich. Sie erfolgt durch eigene Gremien — durch den Werkstattrat der behinderten Beschäftigten in allen Betriebsstätten, und in den Betriebsstätten "Am Osterbruch", "Hunnebrock", "Oberbehme" und "Mehnenfeld" zusätzlich auch durch den Angehörigenbeirat.


Besonders intensiv
widmen wir uns dem Personenkreis der schwerstmehrfachbehinderten Menschen. In eigens eingerichteten Bereichen erhalten sie besonders intensive Förderung und Betreuung.


Normalität
In der Zweigwerkstatt STABAK werden dem Personenkreis der seelisch behinderten Menschen Arbeitsplätze angeboten. Ganz bewusst wird hier Wert darauf gelegt, das Umfeld so zu gestalten, dass es dem allgemeinen Arbeitsmarkt weitestgehend gleicht.


Sicherheit
Die WfB gibt den Behinderten nicht nur in arbeitsmäßiger und sozialer Hinsicht das Gefühl gebraucht zu werden. Sie bietet auch soziale Sicherheit. Jeder Behinderte ist selbst kranken- und rentenversichert. Das bedeutet auch für die Angehörigen Sicherheit.